
Auf Flächen, die für maschinell orientierte Betriebe unrentabel wirken, finden wir unsere persönliche ökologische Nische: Mit viel Neugier, langjähriger Erfahrung und Motivation bringen wir eigens entwickelte und individuelle Lösungen für kleine und mittelgroße Flächen mit.
Wir mähen Feuchtwiesen/Streue mit unserer eigens dafür entwickelten Technologie (Mäh-Quad mit Doppelmessermähwerk), schwaden es und bringen Heu/Einstreu ein.
Entbuschung führen wir händisch oder motormanuell aus. Das anfallende Landschaftspflegematerial können wir maschinell oder auch händisch von der Fläche rücken.
Obstbaumschnitt nach Oeschberg (SKT A vorhanden).
Wertästung, bis 7m Reichhöhe (SKT A vorhanden).
Jungwuchspflege.

Ab 2026 / 2027 wird es wieder Einsätze mit dem Mähquad/dem Kompaktrückezug geben. Diese Technik wird gerade überarbeitet und modernisiert. Sie steht daher im Augenblick nicht zur Verfügung.
Wie wir arbeiten
Wir arbeiten überregional.
Unsere Mitarbeitenden leben in ganz Deutschland und arbeiten nach Möglichkeit direkt vor der eigenen Haustüre. Für größere Projekte reisen wir mit der Bahn zum Einsatzort. An den Arbeitsflächen versuchen wir, die Wege gering zu halten.
Die Teamgröße passt sich dem Projekt an.
Wir haben flexible Teams bis zu etwa 10 Personen. Die Teamgröße passt sich dem Projekt an. Die Gruppe hat feste Stundensätze, die sich gleichen. Wir leben ein Miteinander und Fairness. Jede*r Arbeiter*in ist als Führungsperson anzusehen.
Sensible Bereiche? Sensibles Vorgehen.
Leichte Technik. Handarbeit. Unter Umständen können wir sogar ölfrei arbeiten. Wir haben festgestellt, dass die Arbeiten, die von Hand erledigt werden, oft gar nicht so weit von der Maschine entfernt sind – weder zeitlich, noch finanziell.
Verwertung der Materialien.
Wir versuchen mit Landwirt*innen oder Unternehmer*innen aus der Region zusammen zu arbeiten, um Materialien zu verwerten (Kreislaufwirtschaft).
